Freitag, 3. September 2010

Forum der Öffentlichen Begegnungsstätte der Stadt Kevelaer


„Jedermann“
 

Ein Meisterwerk der Weltliteratur nach Hugo von Hofmannsthal mit Hohenloher Figurentheater
 

Einlass: 19:15 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt: 9,- € (zzgl. VVK-Geb.) und 13,- € AK.


Das Hohenloher Figurentheater zeigt ein Meisterwerk der Weltliteratur: "Jedermann", nach Hugo von Hofmannsthal, mit ausdrucksstarken, großen Stabfiguren in offener Spielweise und mit verschiedenen Stilmitteln des Figurentheaters.

Weltberühmt wurde die Geschichte vom Leben und Sterben des reichen Jedermann durch die Salzburger Festspiele. Johanna und Harald Sperlich haben das mittelalterliche Mysterienspiel erstmals für das Figurentheater bearbeitet. Ein Glücksfall, denn die Aufführung zeigt, wie packend und faszinierend dieses Menschendrama im Puppenspiel dargestellt werden kann.
Eindrucksvoll ist die Kunst von Johanna und Harald Sperlich, die mit "glanzvoller Bühnenpräsenz" (Badische Neueste Nachrichten) Figurentheater auf höchstem Niveau zeigen. Die großen, eindrucksvollen Stabfiguren mit ihren ausdrucksstarken Gesichtern scheinen in den Händen der beiden Spieler zu leben. Jede Figur hat ihre eigene Stimme und Charackteristik. Menschliche Gefühle wie Überheblichkeit und Verzweiflung, Trauer und Freude sprechen aus den Gesten und Bewegungen der Figuren und zwar so eindrücklich, dass man schnell vergisst, dass es sich hier um Puppen handelt.
 
Spieler: Johanna und Harald Sperlich

Musik:
Uwe Maibaum
Regie: Harald und Tammy Sperlich
Textbearbeitung für Figurentheater: Harald Sperlich
Figurenschnitzer, Bühnenbau und Ausstattung: Barbara und Günther Weinhold




Freitag, 26. November 2010

Forum der Öffentlichen Begegnungsstätte der Stadt Kevelaer


„Cocktails“
 


Marionettenprogramm mit dem Figurentheater Raphael Mürle

Einlass: 19:15 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
 


Eintritt: 9,- € (zzgl. VVK-Geb.) und 13,- € AK.
 


Ein erfrischendes Mixgetränk gibt dieser neuen Inszenierung ihren Namen. Und so wie das Getränk seine harte Komponente, nämlich den Alkohol, in allerlei exotischen, leichten Fruchtgeschmacksvariationen versteckt, so erscheinen auch die Figuren in diesem Stück vielschichtig und geheimnisvoll, ihren wahren Charakter erst langsam offenbarend. Die skurrilen Gestalten begegnen sich in einem Nachtlokal und bilden ein Kaleidoskop unserer heutigen Gesellschaft, die von dem starken Drang nach Individualisierung geprägt scheint.
Die faszinierende Geschöpfe halten dem Publikum mit leichtem Augenzwinkern einen Spiegel vor, in dem es sich nur zu gerne wiedersieht.
 

Spieler: Raphael Mürle

Regie: Albrecht Roser


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